E3.series Erfahrungsberichte

Eine Sammlung von Erfahrungsberichten von zufriedenen E3.series-Kunden
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ABB Process Automation

„Wir haben uns für E3.series entschieden, da diese Lösung unseren Design-Anforderungen am besten entsprochen hat. E3.series entwickelt sich stets mit unseren Anforderungen weiter. Zuken stattet jede neue Version mit genau den Funktionen aus, die wir benötigen, um produktiver arbeiten und unsere Qualität steigern zu können.“

– Sami Kivioja, Engineering Manager bei ABB Process Automation

Alexander Dennis

„Wir suchten nach einer flexiblen, integrierten Lösung für die Elektrotechnik- und Elektronikentwicklung, die uns dabei unterstützt, unser bestehendes System zu optimieren und neue Entwicklungsprozesse zu schaffen, von der Erfassung der funktionellen elektrischen Topologie eines Fahrzeugs über die detaillierte Entwicklung bis hin zur Erstellung von Daten für die Kabelbaumfertigung.“

– David Alexander, Group Engineering Systems Manager bei Alexander Dennis

 

Alstom

„Mit E3.series konnten wir nicht nur unseren Konstruktionsbereich effizienter gestalten, sondern werden auch die Integration mit Arbeitsvorbereitung, Beschaffung und Fertigung in Kürze deutlich verbessert haben.“

– Jens Fricke, Gruppenleiter für Stromlaufpläne bei Alstom

 

„Die effiziente 3D-Schnittstelle zwischen E3.series und CATIA wird die Produktivität bei der Berechnung der Fertigungslängen von Kabeln deutlich steigern.“

– Klaus Heimke, Manager für Neue Technologien und E-Business bei Alstom

 

ARM Automation

„Durch die elektrische Intelligenz in der Datenbank von E3.series konnte die Entwicklungsdauer um rund ein Drittel verkürzt. Dank dieser Zeiteinsparungen können wir jetzt auch Angebote für komplexere Projekte abgeben, da wir die Zeitvorgaben für die Elektrokonstruktion problemlos erfüllen können. Die Bauteile und Signale werden in der Datenbank vorgehalten. So passieren weniger Fehler,und auch die Montage und Fehlerbehebung werden einfacher.“

– Joe Geisinger, Chief Technology Officer bei ARM Automation

 

ATK

„Als die NASA uns von dem geplanten Richtungswechsel berichtete, mussten wir feststellen, dass unsere hohen Investitionen plötzlich fast wertlos waren. Das hat uns die Augen geöffnet. Obwohl die SLS-Booster auf dem Ares-Design aufsetzen, sind die Unterschiede doch so groß, dass wir noch einmal von Null anfangen und einen neuen Prototypen, neue Verbindungstabellen und neue Zeichnungen entwerfen mussten. Wir konnten nur wenig vom Vorprojekt wiederverwenden. Außerdem wussten wir, dass unsere bisherige Herangehensweise sehr arbeitsaufwändig war. Da das neue Projekt vom Umfang her ähnlich war, aber mit weniger Mitarbeitern bewerkstelligt werden musste, wussten wir, dass wir unseren Prozess möglichst schnell optimieren mussten.“

– Nathan Holyoak, Engineer PLM Prozesse bei ATK

A-Tech Systems

„Unsere Techniker sind begeistert von der Ausgabe von Schalt- und Stromlaufplänen mit E3.series, die eine weitaus detailliertere Dokumentation ermöglicht. E3.series läuft zudem sehr stabil und verfügt über eine offene API. So konnten wir die Software an unseren Entwicklungsprozess anpassen.“

– Chris Hatfield, Technischer Direktor bei A-Tech Systems

BCA Leisure

„Hätten wir nicht auf E3.series umgestellt und unsere Betriebseffizienz verbessern können, würden wir meiner Meinung nach nicht so zuversichtlich in die Zukunft blicken. So können wir Veränderungen in der Lieferkette besser bewältigen und unseren Kunden einen schnellen und kostengünstigen Service bieten.
Die E3.series ist für uns viel mehr als ein einzelnes Werkzeug. Alles, was wir tun, hängt von der Verfügbarkeit von genauen und aktuellen Daten ab – und das ist es, was die E3.series in praktisch alle unsere Prozesse einbringt.“

– Martin Price, Leiter Einkauf und IT bei BCA Leisure

Bruker

„Mit E3.series wird die komplette Geräteverkabelung eines Röntgenanalysesystems abgebildet. Das Gute an E3.series ist unter anderem, dass es nicht vorgibt wo man anfangen muss. Die Bearbeiter können in einem Projekt mit derjenigen Hauptbaugruppe anfangen, die ihnen am effektivsten erscheint.“

– Jürgen Fink, Leiter der Elektronikentwicklung am Standort Karlsruhe, Bruker

 

Dennis Eagle

„Nachdem wir die Entscheidung getroffen hatten, auf eine neue Entwicklungsumgebung für die Elektrotechnik umzustellen und das Datenmodell definiert hatten, konnten wir mit E3.series in sehr kurzer Zeit eine deutliche Reduzierung unserer Entwicklungszeiten realisieren. Wir sehen uns jetzt in der Lage, die Wünsche unserer Kunden wesentlich effizienter zur realisieren und Änderungen schneller umzusetzen.“

– Chris Darrington, Elektrokonstruktion, Dennis Eagle

Electroflight

„Bei einem so engen Zeitrahmen wie bei der ACCEL Initiative ist Geschwindigkeit alles. Die E3.series wurde wegen ihrer Benutzerfreundlichkeit, Flexibilität und Outputfähigkeit sämtlicher Daten, einschließlich Stücklisten, die für die Herstellung von Kabelbäumen benötigt werden, ausgewählt.

– Stjohn Youngman, Programme Manager bei Electroflight

„Wir haben zwei führende CAD-Anbieter bewertet, von denen Zuken eindeutig der Gewinner war, da die Software E3.Series auch die Hydraulikentwicklung unterstützt, die unsere Flugzeuge für die Kühlung der Batterie und der wichtigsten Antriebsstrangkomponenten benötigen“

– Joe Holdsworth,  Control Systems Engineer, Electroflight

Emergency One

„Als ich bei Emergency One anfing, wurde ein einfaches CAD-System verwendet. Die Design-Dokumentation war ein absoluter Alptraum. Wir waren damals auf die Design-Arbeit in der Produktion angewiesen. Bei der jetzigen standardisierten Verkabelung benötigen wir keine hochqualifizierten Mitarbeiter, da alle Prozesse nun in E3.series bearbeitet werden.

Wir haben ein sehr anspruchsvolles und umfassendes System mit einem fortschrittlichen Kontrollsystem. Mit der E3.series habe ich diese Komplexität im Griff und kann so logische Designs erstellen. Es ist der beste Weg, das, was ich in meinem Kopf habe, auf Papier zu bringen. Wenn ich mit einem Kabelbaumlieferanten zusammenarbeite, kann ich darauf hinweisen, wo etwas nicht stimmt. Es ist fantastisch, das Vertrauen zu haben, dass die E3.series alles kann, was ich will. Genauso wie unsere Fahrzeuge sehr anpassungsfähig sind, so ist auch die Funktionalität innerhalb der E3.series, die es uns ermöglicht, dies zu realisieren.

„Der detaillierte Schaltplan reduziert den Zeitaufwand für die Beantwortung von Kundenfragen aufgrund der Qualität der Dokumentation, wodurch wir die Kosten für den Kundensupport senken konnten. Wir erwarten auch geringere Ausfallzeiten bei Reparaturen aufgrund der hohen Qualität der Schaltpläne.“

– Graeme Shields, Design Manager bei Emergency One

 

Eyoto

“Mit der wachsenden Nachfrage für unsere innovativen Augendiagnostik-Produkte wird die Skalierbarkeit ein wichtiger Faktor. Ein wichtiges Kriterium bei unserer Entscheidung für E³.series von Zuken war die Fähigkeit, auch Daten für elektronische Baugruppen zu integrieren und durch Datenverwaltungsfunktionen zu erweitern. Wir haben eine Reihe von Systemen verglichen und sind dabei zu dem Ergebnis gekommen, dass Zuken uns die Flexibilität bietet, die wir brauchen.”

– Dr. Omkar Joshi, Senior Electronic Engineer, Eyoto

FIAT Group Automobiles

„Vor drei Jahren haben wir uns das Ziel gesetzt, den Design-Zyklus für die elektrische Architektur eines neuen Fahrzeugs um 20 % zu verkürzen. E3.Wiring Diagram Generator erwies sich dabei als die Lösung, die dies möglich machte.

„Der wichtige erste Schritt, den Fiat in Partnerschaft mit Zuken unternommen hat, wird zu einer vollständigen Automatisierung der Low-Value-Prozesse (z.B. SCM-Entwurf) führen, die bei der vollständigen Nutzung eines Komplettfahrzeugdesigns erforderlich sind.“

 

– Paolo Puiatti, Power & Signal Distribution Manager bei FIAT Group Automobiles

HARTING Electric

„Im Rahmen des E3.series-Bauteilhersteller-Partnerschaftprogramms können unsere Kunden jetzt direkt auf die Daten unserer Bauteile zugreifen. Wir begrüßen die Gelegenheit, unseren Beitrag zu einem optimierten, rationalisierten und kürzeren Entwicklungsprozess leisten zu können, indem die Vorteile (oder Daten) unseres innovativen Produktportfolios genutzt werden.“

– Hartmut Schwettmann, Geschäftsführer der HARTING Technology Group

HCI Systems

„Verschiedene Kunden stellen zu Beginn eines Projekts unterschiedliche Informationsebenen und -arten zur Verfügung. Einige kennen die Komponenten, die sie verwenden, andere nicht. Während eine Firma das Layout des Autos kennt, kennt eine andere dies nicht. Die Struktur der E3.series mit ihrer Datenbank bedeutet, dass ich das Projekt entweder in der Schaltplanphase oder auf dem Formboard beginnen kann.“

– Mike Tickner, Director, HCI Systems

Honeywell

„Die Zeiten der Zeichnungspakete ohne elektrische Intelligenz sind vorbei. Wir brauchen bessere Werkzeuge, die die Wiederverwendung von Teilprojekten ermöglichen, die die Standardisierung unsere Abläufe unterstützen und dabei trotzdem flexibel sind – so wie E3.series. Und wir brauchen Partner wie Zuken, die zuhören können, unsere Anforderungen verstehen und sie proaktiv umsetzen.“

– Norman MacDonald, UK Engineering Leiter bei Honeywell

Kässbohrer Transport Technik

„Der Vorteil, den wir durch die Einführung der E3.series erreichen konnten, ist, dass wir nicht nur Projekte in Losgrößen von eins bis fünf realisieren können, sondern dass wir ihnen auch eine umfassende CE-konforme Dokumentation zur Verfügung stellen können.“
Wann immer wir jetzt ein neues Dokumentationsprojekt starten, laden wir einfach die Komponenten in die Projekte, erstellen die Verbindungen und generieren die Stückliste – fertig!“

– Horst Fößl, Head of Engineering, Kässbohrer Transport Technik

 

Krone

„Es war eine bewusste Entscheidung, sich auf eine erstklassige Lösung zu verlassen, die zwei spezialisierte Toolsets kombiniert.“

– Dr. Goy Hinrich Korn, CIO, KRONE

 

„Heute haben wir alle mechanischen, hydraulischen und elektrischen Baugruppen in einer einzigen Informationsquelle verfügbar. Dies versetzt uns in die Lage, eine Reihe zuverlässiger nachgelagerter Prozesse darauf aufzubauen. Die Schnittstelle zwischen E³.series und CATIA® hat unser Kabelbaum-Design der physischen Designwelt näher gebracht.“

– Stefan Thygs, System Administrator, Electrical Engineering, KRONE

 

„Heute sind wir in der Lage, detaillierte Kabelbaumzeichnungen und Stücklisten zu erstellen, die der Lieferant direkt für die Kabelbaumfertigung verwenden kann.“

– Michael Blume, Head of Technical Applications, IT Department, KRONE

 

M-Sport

„Im Motorsport ist Flexibilität besonders wichtig. Alles muss schnell gehen. Aus diesem Grund haben wir uns für E3.series entschieden. Wir rechnen mit erheblichen Zeiteinsparungen, die wir mit den automatischen Prüffunktionen realisieren können. Die minutiöse Prüfung von ausgedruckten Verdrahtungsplänen entfällt dadurch fast vollständig.“

– Mark Aitken, Design-Ingenieur bei M-Sport

 

Mecalac

„Die neuen Tools der E3.series, die wir eingeführt haben, haben unsere Arbeitsweise verbessert und die Zeit für eine Anpassung der Kabelbäume verkürzt. Es hat auch unser Selbstvertrauen gestärkt, dass sie zu 100% korrekt sind.“

– Carl Worthington, Principal Electrical Engineer, Mecalac

 

Optima Group

E3.series ist ein fester Bestandteil der PLM Strategie der Optima Group. Die Software unterstützt den gesamten Lebenszyklus unserer Anlagen.“

– Die Optima Group

OTSAW

„Die E3.series ist unsere bevorzugte Wahl für Elektro-CAD, da sie intelligent ist und dem Designer alle notwendigen Funktionen bietet, um fehlerfreie Konstruktionszeichnungen zu erstellen und Dokumentationen wie Stücklisten und Verbindungslisten mit einem Mausklick zu erstellen. Die Integration der E3.series in unsere mechanische CAD-Software macht sie noch vielseitiger, da wir die Länge der Kabel/Drähte berechnen können, die für den Kabelbaum im Roboter benötigt werden.“

– Mr. Abhinay Bollam, Head of Production, OTSAW

Piaggio

„Wir haben nach einer Lösung gesucht, die das durchgehende Design von der Schaltplanerfassung bis hin zur physischen Entwicklung unterstützt. E3.series fiel besonders durch die integrierten, intelligenten Funktionen für die Elektrokonstruktion positiv auf. So können wir unnötige Nacharbeit vermeiden und digitale Prototypen in unseren Entwicklungsprozess integrieren. Das wiederum hilft uns bei der Einhaltung kurzer Markteinführungszeiten und erhöhter Qualitätsanforderungen. Die Piaggio-Gruppe nutzte bisher ein CAD-Werkzeug, das nicht auf das 2D-Design von Kabelbäumen spezialisiert war. Die neuen Ziele in puncto Kosteneffizienz, internationale Vereinheitlichung von Teilen und Zeitaufwand konnten so nicht mehr eingehalten werden. Wir haben verschiedene CAD-Lösungen getestet und uns schließlich für E3.series entschieden.“

– Luigi Baracchino, Electrical Engineering Manager bei Piaggio

Racetech Harnessing Ltd.

„Wir arbeiten mit äußerst komplexen Designs für Kunden in der Formel 1. Mit E3.series können wir den hohen Ansprüchen und künftigen Herausforderungen in dieser Branche gerecht werden. Außerdem sparen wir mit E3.series Zeit bei der Entwicklung der qualitativ hochwertigen Systeme und können zudem die ECAD/MCAD-Integration nutzen, die wir brauchen, um unser Unternehmen auch im Automobilmarkt, im Markt für Offroad-Fahrzeuge und im Bahnwesen zu etablieren.“

– John Truman, Geschäftsführer von Racetech Harnessing Ltd.

Schneider Electric

„Wir haben lange nach einer Software gesucht, mit der wir die Zeichnungsausgabe automatisieren konnten. E3.series ist eine sehr leistungsfähige Software, mit der wir komplexe Schaltpläne viel schneller als früher erstellen können. Auch mit der technischen Unterstützung durch Zuken sind wir sehr zufrieden.“

– Tanongchai S., Engineering Supervisor, Schneider Electric Thailand

Stadler Rail

„Der Erhalt versionsgerechter Daten von unserem Elektrokonstruktionsteam bildet die Grundlage für unseren optimierten Fertigungsprozess. Stadler hat sich daher für den Einsatz von DS-E3 zur Verwaltung seiner Work-in-Progress-Daten in der Elektrotechnik entschieden.“

– Christoph Leiterer, Head of Electrical and Software Engineering Tailormade, Stadler Rail

Techno MAP

„Die E3.series wird es uns ermöglichen, die Qualität und Performance unserer Kabelbaumdesigns für die Fertigung zu erhöhen. Und weil sich die E3.series an Spezialisten der Elektroarchitektur richtet, unterstützt sie unseren gesamten Designprozess bis hin zur Generierung von Produktionsaufträgen.“

– Christophe Vergneault, CEO of Techno MAP

Teepee Electrical

„Mit der Entscheidung für E3.series können wir unsere Kapazitäten für kundenspezifische Entwicklungen deutlich erweitern. Darüber hinaus bietet sich die Möglichkeit, Schaltpläne und Betriebsmittel direkt aus der Fertigung abzurufen. Insgesamt gibt uns E3.series die Plattform für eine engere Zusammenarbeit mit unseren Kunden, was uns die Umsetzung von Anforderungen und Änderungsanfragen erheblich erleichtert.“

– Steve Clarke, Geschäftsführer von Teepee Electrical

TVS Motors

„Wir nutzen E3.series seit etwa zwei Jahren und haben dadurch unseren Entwicklungszyklus im Vergleich zu unseren alten, nicht automatisierten Tools für die Erstellung von Kabelbäumen um fast 40 % verkürzt.“

– M. Amardeepkumar, R&D Manager bei TVS Motors

Vossloh Locomotives

„Mit E3.RevisionManagement können wir den Vorgaben unserer ISO-Zertifizierung entsprechen und außerdem den in der Bahnindustrie gängigen Standard DIN EN 61082 einhalten. Wir konnten besonders durch die Erstellung einer vollständigen und genauen Änderungshistorie für die Fertigungsdokumentation, die automatische Revision von Stücklisten und die anschließende Übertragung in unser Produktionssystem Zeit und Kosten einsparen. Außerdem passieren im Revisions-Workflow weniger Fehler, da dieser anhand einer Fehleranalyse weiter optimiert werden konnte.“

– Heiner Morich, Technical Project Manager bei Vossloh Locomotives

Windmöller & Hölscher

„Um auch künftig eine führende Position am Weltmarkt einnehmen zu können, arbeiten wir laufend an der Weiterentwicklung unserer Entwicklungsabläufe. Die Durchgängigkeit der Informationsflüsse zwischen den Gewerken ist für uns eine wichtige Voraussetzung, den Markt auch künftig mit technologisch führenden, kundenspezifischen Lösungen bedienen zu können, und dabei trotzdem Kosteneffizienz und Profitabilität sicherzustellen.“

– Theodor Determann, Geschäftsführer bei Windmöller & Hölscher

 

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