White Paper: Das Internet der Dinge (IoT) und modulare Produktbaukästen

Ungeahnte Möglichkeiten für die Hardware-Entwicklung

Das Internet der Dinge (IoT) und modulare Produktbaukästen

Dieses Whitepaper erläutert, wie die Einführung einer modularen Entwicklungsmethodik die Lücke zwischen Entwicklung und Produkt schließen kann.

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Hersteller von Elektronikprodukten suchen seit geraumer Zeit nach Möglichkeiten, Betriebsdaten zu erfassen und sie für eine kontinuierliche Verbesserung von Qualität und Zuverlässigkeit ihrer Produkte zu nutzen. Das Erheben von Diagnosedaten und Fehlercodes aus installierten elektronischen Baugruppen war bisher allerdings nur mit erheblichem Aufwand realisierbar.

Das Internet der Dinge (IoT) bietet jetzt die Möglichkeit, umfangreiche Betriebsdaten von ausgelieferten Boards mit beherrschbarem Aufwand automatisch zu erfassen. Diese Daten können dann dazu verwendet werden, Schwachstellen im Design zu erkennen und die Qualität laufend zu verbessern. Am besten lassen sich diese Erkenntnisse nutzen, wenn die Entwicklungsmethodik auf Modulen aufgebaut wird, die auf der Basis eines Performance-Feedbacks kontinuierlich weiterentwickelt werden können.


Themen

  • Die Grenzen der Hardwareentwicklung
  • Verbesserte Hardware-Entwicklung durch IoT
  • Wie das Produkt mit dem Entwickler sprechen lernt
  • Modulare Entwicklungsmethodik
  • Modulare Produktarchitektur als Brücke zwischen Entwicklung und Produkt
  • Synergien von modularem Design und IoT