Vom Modell zum Produktnutzen
Viele Initiativen zur digitalen Transformation konzentrieren sich auf Unternehmenssysteme, Datenanalysen oder die Automatisierung von Workflows. Im Engineering entsteht nachhaltiger Nutzen jedoch erst dann, wenn Systemmodelle die Entwicklung konkreter Produkte und Systeme unterstützen.
Modelle, Architekturen und Systemkonzepte entfalten ihren Wert, wenn sie Entwicklungsentscheidungen leiten und sich in der tatsächlichen Ausgestaltung von Produkten widerspiegeln. Deshalb müssen Engineering-Modelle mit den Umgebungen verknüpft sein, in denen Systeme spezifiziert, entwickelt, getestet und abgesichert werden.
Digitale Transformation wird im Engineering dann wirksam, wenn Systemwissen, Entwicklungsentscheidungen und Umsetzung miteinander verbunden bleiben. So gelangen Anforderungen und Architekturentscheidungen konsistent in die Entwicklung. Missverständnisse und Nacharbeit werden reduziert, Entwicklungsprozesse effizienter.
