Meet Our People: Jane, Electronic Design Technology Partner

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Meet-Our-People-Jane-300x300Darf ich vorstellen: Jane Berrie, Electronic Design Technology Partner, aus Großbritannien. Sie arbeitet seit fast 30 Jahren bei Zuken und ist bereits seit den 1980er Jahren im Bereich EDA für PCB-Signalintegrität tätig.

Sie ist Expertin für Elektronikdesign, und ihre Artikel sind in Publikationen auf der ganzen Welt erschienen. Als Innovatorin mit einer einzigartigen Perspektive arbeitet Jane ständig an neuen Lösungen in der sich schnell entwickelnden Welt des Elektronikdesigns. Ich war gespannt darauf, mehr über unsere talentierte Ingenieurin zu erfahren, und habe deshalb Jane eingeladen, uns ihre Geschichte in ihren eigenen Worten zu erzählen.

Von der Universität Glasgow zu Zuken

Ich habe meine Karriere vor langer Zeit begonnen. An der Universität Glasgow habe ich einen Lerncomputer mitentwickelt und gebaut. Zuerst habe ich nur elektronische Hardware entwickelt, aber das änderte sich, als ich an einem Programmierkurs teilnahm und man mir erklärte, ich sei ein Naturtalent. Das war ein echter Ansporn!

Später wechselte ich zu Unisys, wo ich zunächst elektronische Testgeräte programmierte, dann aber in die interne EDA-Gruppe wechselte, mit der wir unser Büro teilten. Damals gab es noch keine EDA-Firmen, und so war es ein Privileg, mein Talent in dieser Gruppe einbringen zu können. Wir entwickelten 1980 ein IC-Designsystem, und ich schrieb die wahrscheinlich erste kommerzielle Anwendung zur statischen Timing-Analyse. Damit haben wir die CPU für einen Computer entworfen, der in Schottland und Kalifornien hergestellt wurde.

Damals war ich im Grunde ein Programmierer, aber in den schwierigen 1980er Jahren wurde unser Minicomputerwerk geschlossen, und eine Gruppe von uns gründete in Schottland ein Start-up-Unternehmen. Das warf mich direkt an die vorderste Front der Produktentwicklung und der weltweiten Vermarktung, wo jeder Schritt, den ich machte, entscheidend für das Unternehmen war. Ich habe dort viele Lektionen fürs Leben gelernt, die ich auch heute noch in mir trage. Als ich zu Zuken wechselte, war mein Können zwar wertvoll, aber vielleicht war ich auch ein wenig anspruchsvoll, wie es Perfektionisten sein können. Ich freue mich, sagen zu können, dass ich mich inzwischen ein wenig entspannt habe. Meine Mischung aus Hardware- und Software-Kenntnissen ist ideal für die EDA, und das passt perfekt zu mir.

Kein typischer Ingenieur

Im Jahr 1992 fing ich bei Zuken an, und von Anfang an war ich sowohl in der Entwicklung als auch im Marketing tätig. Ich habe die ursprüngliche Anforderungsspezifikation für ein langjähriges Produkt, Lightning, geschrieben und auch die ursprüngliche Idee für den EMC Adviser (später Design Adviser) entwickelt. Zwei Erfolge, auf die ich sehr stolz bin.

Heute konzentriert sich ein großer Teil meiner Arbeit auf die Erstellung von Content. Ich prüfe neue Produkte und Funktionen immer auf Herz und Nieren, selbst in ihren frühen Stadien. Oftmals führt dies zu einer Änderung der Software, auch wenn es sich dabei nicht um eine offizielle Art von Test handelt. Es geht darum, das, was man für richtig hält, zu hinterfragen und auf den Prüfstand zu stellen. Ich habe den verstorbenen Physiker Richard Feynman sehr bewundert.

Er hat viele interessante Dinge gesagt, aber ich habe immer den Grundsatz gelebt, dass wenn man etwas nicht klar erklären kann, hat man es auch nicht verstanden. Wenn ich also ein Video oder einen Blogbeitrag über eine Prototyp-Funktion mit einem konkreten Beispiel erstelle, bleibe ich dann irgendwo hängen? Ist meine Erklärung schlüssig? Wenn nicht, gibt es dafür einen Grund. Manchmal liegt der Grund darin, dass es noch nicht richtig funktioniert.

Ich bin nicht der typische Ingenieur, denn mein bestes Schulfach war nicht Mathematik, Physik oder Chemie, sondern Englisch. Ich komme aus einer anderen Perspektive zur Technik als viele andere Ingenieure. Die Arbeit bei Zuken hat mir so viele Gelegenheiten zum Schreiben und Präsentieren gegeben. Ich liebe es, Ideen herauszukristallisieren und sie anschaulich zu vermitteln. Um ein besserer Redner zu werden, habe ich sogar Präsentationskurse fürs Fernsehen absolviert.

Neue Wege beschreiten

CR-5000 Lightning war ein gewaltiges und letztlich erfolgreiches Projekt. Mein Beitrag lag in den Bereichen des High-Speed-Designs für dieses Produkt. In einigen Bereichen wurde völliges Neuland betreten, aber in der Anfangsphase war es schwierig, weil mein Team ein anderes Produkt entwickelte und Ideen zum High Speed PCB-Design in einem kohärenten Konzept zusammenfasste.

In our many development meetings, I realized that the correct answer is always there to be found, as though we discover rather than invent. You have a nagging feeling that you aren’t quite there yet, and you don’t know why until one morning, you wake up at 5:00 am and realize the problem. Then you go to work and fix it.

Technische Videos und Blogs

Ich arbeite gerade von zu Hause aus, wie viele andere auch. Ich hatte schon oft das große Privileg, das zu tun, was für mich am besten funktioniert, und das macht mich viel produktiver. Normalerweise arbeite ich an Unterlagen für eCADSTAR. Morgens hole ich mir einen Kaffee, schalte den Laptop ein und frage mich dann: “ Was mache ich heute?“ Oft ist es ein technisches Video oder vielleicht ein Blog. Ich habe im Laufe der Zeit einige Produktions- und Aufnahmetechniken gelernt, und zwar durch eine Mischung aus Ausprobieren und Learning-by-Doing.

Von Abenteuern in der Natur bis zu Events

Ich gehe oft wandern und genieße lange Ausflüge mit dem Rucksack durch die wunderschöne englische Landschaft um uns herum. Es ist herrlich, die Vögel zwitschern zu hören und die sanften Hügel unter uns zu sehen, wenn wir in die Moore hinaufgehen.

Gelegentlich organisiere ich Veranstaltungen für Freunde, darunter Diskoabende und Spendenaktionen für wohltätige Zwecke. Eine dieser Veranstaltungen zur Unterstützung von Red Squirrel Survival hatte ein Steampunk-Thema. Ich rekrutierte einige Freunde, um eine visuelle Geschichte über eine alternative Vergangenheit zu verfassen, die zu einer alternativen Gegenwart führte. Wir verbrachten einen Abend im imaginären Speisewagen einer 200 km/h schnellen Dampflok. Bei einer anderen Veranstaltung zu Gunsten der Royal National Lifeboat Institution haben wir 32 Portionen Fish and Chips gebraten. Ich kann euch sagen, das ist harte Arbeit!

Jane Berrie
Jane Berrie
Electronic Design Technology Partner
Jane Berrie is an EDA product innovator and technical marketing content creator, focusing on high-speed design and signal integrity. She is a published author of technical articles and a past session chair at the annual Design Automation Conference (DAC). Jane enjoys managing themed charity events, disco and going out with friends.
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