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SysML-Modellierung im MBSE

Mit SysML Anforderungen, Verhalten, Struktur und Parametrik standardbasiert definieren – in einem konsistenten MBSE-Umfeld.
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SysML in einem integrierten Systemmodell anwenden

GENESYS kombiniert die modellbasierte Arbeitsweise mit standardisierten SysML-Darstellungen und schafft so eine konsistente Systemumgebung für die Entwicklung.

Alle Sichten basieren auf einem gemeinsamen Systemmodell. Änderungen in einem Diagramm werden automatisch in allen anderen relevanten Darstellungen berücksichtigt, sodass Konsistenz und Aktualität jederzeit gewährleistet sind.

Verhaltensmodelle können beispielsweise als Aktivitätsdiagramme erstellt und automatisch in Sequenzdiagramme überführt werden, um Interaktionen zwischen Systemelementen sichtbar zu machen.

Mit leistungsfähigen View-Generatoren ermöglicht GENESYS die visuelle Modellierung komplexer Systeme, ohne dass einzelne Diagramme manuell erstellt und gepflegt werden müssen.

SysML und MBSE schneller anwenden

GENESYS ist aus der Perspektive des Systems Engineering entwickelt und orientiert sich an der Sprache und Denkweise von Ingenieuren – nicht an softwarezentrierten Konzepten.

Die Modellierung erfolgt intuitiv über Drag-and-Drop und nachvollziehbare Systemelemente. Anwender können schnell produktiv arbeiten, ohne sich zunächst tief in die Details der SysML-Spezifikation einarbeiten zu müssen.

GENESYS stellt sicher, dass Modelle den Standards entsprechen, während Teams schrittweise ihre MBSE-Fähigkeiten erweitern können.

Über SysML hinausgehen

SysML bietet eine etablierte Grundlage für die Beschreibung von Anforderungen, Verhalten und Struktur. In der Praxis reichen diese Darstellungen jedoch oft nicht aus, um alle Aspekte komplexer Systeme abzubilden.

GENESYS erweitert SysML um zusätzliche Systems-Engineering-Sichten, beispielsweise für Verifikation, Validierung, Risiko, Fehlermodi und Systemsicherheit.

Diese lassen sich nahtlos mit SysML-Diagrammen kombinieren und in einem konsistenten Systemmodell integrieren. So können Teams unterschiedliche Perspektiven – von detaillierten technischen Darstellungen bis hin zu vereinfachten Architekturansichten – gezielt nutzen, um Systeme besser zu verstehen, zu analysieren und zu kommunizieren.

Auf SysML v2 vorbereiten

SysML v2 führt stärkere semantische Konzepte ein, um Systems Engineering besser zu unterstützen und als Grundlage für Digital Engineering zu dienen. Der Übergang bedeutet jedoch eine Veränderung gegenüber bestehenden Modellen und Arbeitsweisen.

GENESYS basiert bereits heute auf einem konsistenten Metamodell mit klar definierten Systemsemantiken. Dadurch können bestehende SysML v1.x Modelle stabil weitergeführt und gleichzeitig die Grundlage für zukünftige Entwicklungen geschaffen werden.

So lässt sich der Übergang zu SysML v2 gezielt vorbereiten, ohne bestehende Modelle und Prozesse grundlegend neu aufsetzen zu müssen.

Bewerten Sie Ihre MBSE-Reife

Bewerten Sie Ihren aktuellen Engineering-Ansatz und definieren Sie Ihre MBSE-Reife. Erfahren Sie, wie modellbasierte Methoden Zusammenarbeit, Entscheidungsqualität und Entwicklungseffizienz verbessern können.
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