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Nachverfolgbarkeit und Lifecycle-Management von Anforderunge...

Änderungen steuern, Anforderungen verifizieren und die Ausrichtung über den Lebenszyklus sichern
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Ein integriertes Systemmodell für durchgängige Steuerung und Nachverfolgbarkeit

Mit GENESYS werden Anforderungen in einem konsistenten Systemmodell mit den zentralen Domänen des Systems Engineering – Verhalten, Architektur und Verifikation – integriert. Der Wechsel zwischen den Domänen erfolgt nahtlos und auf Basis einer einheitlichen Datenstruktur.

So lassen sich Anforderungen durchgängig verwalten, nachverfolgen und verifizieren. Koordination wird vereinfacht, Auswirkungen von Änderungen werden transparent, und Ergebnisse verbessern sich nachhaltig. Externe Anforderungsquellen können bei Bedarf angebunden werden – als Grundlage für das Systems Engineering oder zur Übergabe der resultierenden Systemspezifikation.

Durchgängige Nachverfolgbarkeit von Anfang an nutzen

Ein integriertes, lebendiges Systemmodell schafft eine zentrale, verlässliche Systemreferenz und ermöglicht konsistente, jederzeit verfügbare Nachverfolgbarkeit. Requirements Engineers behalten den Erfüllungsgrad von Anforderungen im Blick, während Architekten und Entwickler Anforderungen und Architektur gemeinsam betrachten und zwischen Problem- und Lösungsraum navigieren können.

Unabhängig von der jeweiligen Rolle können relevante Änderungen gezielt verfolgt werden. Benachrichtigungen in Echtzeit stellen sicher, dass alle Beteiligten stets auf Basis aktueller Informationen arbeiten und fundierte Entscheidungen treffen können.

Informationen kontrolliert verwalten und im Team teilen

Bei der gemeinsamen Arbeit an Problem- und Lösungsraum ist eine klare Kontrolle über Informationen entscheidend. GENESYS unterstützt dies durch Partitionierung, Zugriffskontrolle, Baselines und Versionierung – und ermöglicht so die strukturierte Konfiguration von Anforderungen über den gesamten Systems-Engineering-Prozess hinweg.

Wissen kann teamübergreifend sicher geteilt werden, während zentrale Informationen über alle Projektphasen hinweg erhalten bleiben. So wird die Abstimmung verbessert und die Fehleranfälligkeit reduziert.

Anforderungserfüllung jederzeit nachweisen

Mit GENESYS lassen sich Spezifikationen und Anforderungs-Traceability-Matrizen jederzeit im Projektverlauf generieren – stets auf Basis aktueller Daten aus dem Systemmodell.

Durch den direkten Zugriff auf konsistente Informationen arbeiten Teams ohne Medienbrüche und vermeiden die aufwändige Suche in verteilten, inkonsistenten Quellen. Reviews lassen sich gezielt vorbereiten oder direkt auf Basis der zentralen Systemreferenz durchführen – mit jederzeit belastbaren Ergebnissen.

Auswirkungen von Änderungen schneller analysieren – mit bidirektionaler Nachverfolgbarkeit

Änderungen sind im Engineering unvermeidlich. Anforderungen lassen sich nicht dauerhaft einfrieren – entscheidend ist die Fähigkeit, strukturiert und schnell auf Veränderungen zu reagieren.

Durch die Verknüpfung von Anforderungen mit Verhalten, Architektur und Verifikation wird die Analyse von Änderungsfolgen deutlich vereinfacht. Auswirkungen lassen sich unmittelbar erkennen und bewerten: Welche Anpassungen sind für neue Funktionen erforderlich? Welche Konsequenzen ergeben sich für die Architektur? Welche Änderungen betreffen Komponenten oder Subsysteme?

GENESYS unterstützt diese Analyse durch ein konsistentes Systemmodell, das den Umfang von Änderungen transparent macht und fundierte Entscheidungen ermöglicht.

Anforderungsbibliotheken projektübergreifend nutzen und weiterentwickeln

Viele Anforderungen – etwa geschäftliche Vorgaben, Prozessrestriktionen oder Normen – gelten projektübergreifend. Die Verwaltung solcher Anforderungsbibliotheken kann jedoch schnell zum Aufwandstreiber und Risiko werden.

GENESYS ermöglicht es, gemeinsame Anforderungsbestände effizient aufzubauen, anzuwenden und kontinuierlich weiterzuentwickeln. Dabei reicht das Spektrum von flexibel nutzbaren Ausgangsdefinitionen für einzelne Projekte bis hin zu zentral gesteuerten, versionskontrollierten Bibliotheken über mehrere Projekte hinweg.

So lassen sich Anforderungen konsistent wiederverwenden, ohne die notwendige Anpassungsfähigkeit im Projektkontext zu verlieren.

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