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Zuken ist ein führender Anbieter von Lösungen für Konstruktion und Entwicklung in Elektronik und Elektrotechnik für den Maschinen- und Anlagenbau

  • Unsere Entwicklungswerkzeuge werden in eine Vielzahl von Branchen der produzieren Industrie eingesetzt. Der Maschinen- und Anlagenbau stellt dabei mehr als 50% unserer Kunden
  • Mit ihrer objektorientierten Architektur ermöglichen unsere Entwicklungswerkzeuge einen integrierten und konsistenten Entwicklungsansatz, der dazu beiträgt, dass Fehler vermieden, die Qualität gesteigert und Entwicklungszeiten verringert werden.
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Unsere Erfahrungen im Maschinen- und Anlagenbau

Mit unseren Kunden im Maschinen- und Anlagenbau arbeiten wir teilweise bereits seit Jahrzehnten zusammen.

Wir kennen daher die spezifischen Anforderungen der Branche genau und entwickeln partnerschaftlich Lösungen für neue Herausforderungen.

Qualitätssicherung ist ein zentraler Aspekt unserer Unternehmenskultur. Wir sind nach ISO 9001 zertifiziert. Dies bietet unseren Kunden maximale Sicherheit sowohl im Hinblick auf die Integrierbarkeit unserer Lösungen also auch im Hinblick auf die Investitionssicherheit.

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Sprechen Sie mit unseren Kunden!

Zuken blickt auf eine jahrzehntelange Erfahrung in der partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit Kunden im Maschinen- und Anlagenbau zurück. Wir haben einige von Ihnen nach ihren Erfahrungen mit uns gefragt.

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Technische Webinare (Aufzeichnungen)

  • Elektrotechnik: Schaltplan- und Kabelbaumentwicklung
  • Elektronik: Architekturoptimierung, Schaltungsentwicklung, Layout und Fertigung, Daten- und Library Management

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Lösungen für den Maschinen- und Anlagenbau

Produktvorsprung halten und ausbauen

Der Maschinen- und Anlagenbau gehört zu den wichtigsten Innovatoren der Wirtschaft. Wettbewerbsvorteile sichern und ausbauen erfordert zugleich den kontinuierlichen Ausbau der eigenen Entwicklungsfähigkeiten.

Eine zentrale Rolle spielen hierbei Elektrotechnik und Elektronik, was der starke Zuwachs von Patentanmeldungen aus diesen Entwicklungsdisziplinen in den letzten zehn Jahren zeigt.

In gleichem Maße, wie Elektrotechnik und Elektronik zum Innovationsmotor des Maschinen- und Anlagenbaus werden, stärken Unternehmen ihre Fähigkeiten in den elektronischen und elektrotechnischen Entwicklungsdisziplinen. Dabei müssen jedoch besondere Herausforderungen überwunden werden:


Disziplin-übergreifende Produktentwicklung

Change Management

Disziplin-übergreifende Produktentwicklung

Das Geschäftsmodell vieler Maschinen- und Anlagenbauer ist die flexible, kunden-spezifische Fertigung. Dazu wird ein Geschäftsablauf benötigt, der durchgängig von Vertrieb über die Entwicklung bis zur Produktion reibungslos funktioniert und die Beschreibung der funktionalen Anforderungen aus dem vertrieblichen Dialog mit Entwicklung, Einkauf und Produktion verzahnt.

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Die Herausforderung besteht heute zumeist darin, dass bei der Teilung der Entwicklungsarbeiten in die einzelnen Disziplinen Brüche entstehen. Das Änderungs-Management ist aufwändig, weil Bewegungsdaten und Bibliotheken der Elektronik- und Elektro-Konstruktion vielfach nur manuell verwaltet werden.

Auftretende Probleme werden daher oft erst spät, meist erst in der Produktion, erkannt und sorgen dann für Unsicherheiten, Verzögerungen und zusätzliche Kosten.

 
Architecture Design

Mechatronische Produktentwicklung

Die digitale Abbildung des Produkts in seiner Entstehung - und mit seinen möglichen Ausprägungen in Varianten und Optionen oder Destinationen - erfordert ein über Mechanik und Elektrik hinweg nutzbares Datenmodell, die mechatronische Engineering-Stückliste. Obgleich diese Anforderung keineswegs neu ist, stellt eine pragmatische Verbindung der Disziplinen bis auf das einzelne Bauteil hinunter immer noch eine Herausforderung dar.

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Die wachsende Komplexität in Produkten und Prozessen, sowie die Notwendigkeit, das in Entstehung befindliche Produkt präzise digital abbilden zu können, machen die Verwirklichung nutzbarer mechatronischer Datenmodelle dringlicher als je zuvor. Schlüssel hierfür ist die Beherrschung der Datenmodelle der Elektrokonstruktion und der Elektronik, die um ein vielfaches komplexer sind als die heute in PLM-Systemen abbildbaren Datenmodelle der mechanischen Konstruktion. Nur damit sind elementare Anforderungen für einen integrierten Entwicklungsprozess – etwa der Verwendungsnachweis auf Bauteil- und Komponenten-Ebene – erfüllbar.

 
Building Blocks

Modularisierung und Konfigurierbarkeit

Flexibel und schnell auf die spezifischen Anforderungen von Kunden reagieren zu können, erfordert Produkte, die sich hoch-flexibel und funktional sicher konfigurieren lassen. Hierfür müssen in der Produktentwicklung jedoch mehrere Voraussetzungen erfüllt sein:

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Die Produktstrukturen müssen in Mechanik, Elektrotechnik, Fluidik und Elektronik unter Berücksichtigung ihrer gegenseitigen Abhängigkeit modularisierbar, also in Teilschaltungen abbildbar sein; die entsprechenden CAD- und Daten-Managementsysteme müssen mit voneinander abhängigen Modulen und Teilschaltungen umgehen können.

Die verwendeten Systeme müssen in der Lage sein, die Konfigurationslogik der Produkte mit allen Abhängigkeiten in Varianten und Optionen nutzbar abzubilden und die nachgeordneten CAD-Systeme mit den entsprechenden Konfigurationen anzusteuern.

     

     

    Zuken ist der führende Innovations-Ausrüster der Elektrotechnik und Elektronik-Entwicklung

    Bei Zuken haben wir verstanden, dass diese Aufgaben weder von einer einzigen Software-Lösungen oder von einem einzigen Hersteller gelöst werden können.

    Die besonderen Anforderungen der Elektrotechnik, Elektronik und Fluidik-Konstruktion versteht jedoch kaum jemand besser als wir. Mit unseren CAD- und Daten-Management-Produkten können wir daher einen wertvollen Beitrag zu einer integralen Lösung für die optimale Produktentwicklung unserer Kunden im Maschinen- und Anlagenbau leisten.

    Muller Martini Unsere kundenorientierte Arbeitsweise erfordert ein hohes Maß an Flexibilität auch im Workflow. Änderungen müssen schnell implementiert und durchgängig vollzogen werden. Die Durchlaufzeit von der Idee bis zur Inbetriebnahme muss verringert und effizienter werden, und schließlich müssen die Voraussetzungen geschaffen werden, über die Grenzen der einzelnen Geschäftsfelder hinweg zusammenzuarbeiten, also für durchgängige Informations- und Datenflüsse zwischen Abteilungen, Disziplinen (Mechanik, Elektrotechnik, Software- Entwicklung, Fertigung) und Standorten zu sorgen.

    Markus Husner, Leiter Technik Steuerungsbau, Müller Martini Electronic AG

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