Von Engineer-to-order zu Configure-to-order

Die Antwort auf die wachsende Komplexität in der diskreten Fertigung

Das vorliegende Whitepaper analysiert die grundlegenden Komplexitätstreiber von ETO und untersucht Ansätze zur Begrenzung der Vielfalt durch die Umstellung auf eine configure-to-order (CTO)-Methode.

„ETO-Hersteller stellen fest, dass jedes Mal, wenn die Anzahl der Varianten verdoppelt wird, die damit verbundenen Kosten um 20% bis 30% steigen….“

Einführung

Engineer-to-Order (ETO) ist eine bewährte Methode vieler Unternehmen im Investitionsgütersektor des Maschinenbaus, um den Umsatz zu steigern und die Margen zu sichern.

In einem Umfeld globaler Wertschöpfungsketten und des wachsenden Wettbewerbsdrucks sehen sich immer mehr Unternehmen mit Kosten- und Effizienzproblemen in ihrem ETO-Geschäft konfrontiert, die auf eine überproportional wachsende Komplexität von Projekten und Lieferketten zurückzuführen sind.

Folglich suchen viele von ihnen nach Ansätzen, um sich von einem reaktiven Engineer-to-Order (ETO)-Ansatz zu einer proaktiven configure-to-order (CTO)-Strategie zu entwickeln.

Themen

  • Die Herausforderung von ETO: Bewältigung der Komplexität
  • Komplexitätsfaktoren identifizieren
  • Komplexität verstehen
  • Von der Vision zur Mission
  • Das richtige Gleichgewicht zwischen Varianz und Kosten
  • Wie führt man eine Variantenwertanalyse durch?
  • Bestimmung der erforderlichen IT-Infrastruktur

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